Nov 23 2009
Trainingsplan und ich - ob es klappt?
Am 30. November beginnt die Saison 2010 - zumindest für mich, denn ab Montag werde ich strukturiert nach Plan trainieren (glaube ich *g).
Allerdings war ich nicht bereit, hierfür in die Tasche zu greifen, obwohl ich schon sehe, dass es beispielsweise bei unserem Gastautor Triatom, der nach einem individuellen Plan von Susa Buckenlei trainiert, gewiss Sinn machen kann.
Ich werde es erstmal mit einem Plan von triathlon-szene.de versuchen. Kostet nichts, kann trotzdem gut sein. Immer noch besser als nach Gutdünken, ins Blaue hinein, zu trainieren.
Montag also geht es los, eine Stunde schwimmen, sagt der Plan. Das klappt, denn schwimmen ist wetterunabhängig. Dienstag wird gelaufen, 45 Minuten, auch das klappt, denn Laufen ist größtenteils auch wetterunabhängig. Mittwoch dann steht ein Radtraining von 1.15 Stunden Dauer auf dem Zettel. Ich vermute mal, der Verfasser des Trainingsplans meint Rollentraining. Super, dann klappt das also auch.
Donnerstag wieder laufen, Freitag und Samstag je zwei Einheiten, Schwimmen und Laufen. Sonntag zum Abschluss eine dreistündige Radeinheit.
Toll, scheint ja alles zu klappen. Ist wohl doch relativ leicht umzusetzen, so ein Trainingsplan.
Zumindest denke ich mir dies beim Schreiben dieser Zeilen.
Die erste Woche sieht insgesamt neun Trainingseinheiten vor bei einem Aufwand von 12.30 Stunden. Uups.
Noch vor drei Jahren war der einzige Sport, den ich regelmäßig betrieb, der Kegelsport. Beim Kegeln trainiert man vor allem den großen Bauch-”Muskel” und, wenn es ein guter Club ist, auch die Lachmuskeln. Zudem wird beim Kegel-”Training” das Großmaul gestärkt und so tönte ich eines lustigen Abends, ich würde locker den Düsseldorf-Marathon bestehen. 




