Apr
27
2009
Beim Transeuropalauf legen die Teilnehmer mehr als 4500 Kilometer zurück, schreibt die ZEIT im Artikel Transeuropalauf: 4500 Kilometer unter ärztlicher Aufsicht. Dabei wird ein Forscher die Läufer mit einem mobilen Tomografen dahingehend untersuchen, wie Knochen, Muskeln und Organe auf die Extrembelastung reagieren.
Für den Alltags-Athleten fällt da gewiss manch interessante Erkenntnis ab…
Apr
25
2009
Ich will nachher ein paar Kilometer laufen gehen, und in der Verdauungspause nach dem Frühstück sitze ich in der Sonne und lese ein bißchen. Zu meiner bevorzugten Lektüre zählen die Blogs von Chrissie Wellington (jaaa - ich wasche mein Ironblog-Raceshirt mit ihrem Autogramm auf der rechten Schulter immer noch ganz vorsichtig per Hand) und Chris McCormack - und was lese ich bei Macca in seinem Beitrag What an experience zu einem Foto:
Luke Mackenzie and Paul Mathews did the 70.3 event with myself and that is Ironman legend Jurgen Zack sitting (shirt around the neck) next to me. Jurgen was the race marshal and social coordinator for our time in China. For those that don’t know Jurgen, go and grab copies of the Ironman Hawaii race from 1992 - 2002. Jurgen was the bike king and former bike course record holder in Kona. He is always a lot of laughs.
Doping hin oder her, tatsächlich bleibt Zäck Attack für mich und meine Frau nach wie vor einer der Größten - selten so einen sympathischen und freundlichen Athleten gesehen und getroffen. Der war sich nie zu schade dafür, zum Zielschluss des Frankfurter Ironman zu kommen und die letzten Athleten persönlich abzuklatschen.
Da freut es mich, dass er dem Sport verhaftet geblieben ist und dass er - Doping hin oder her - Respekt auch der jüngeren Tria-Stars genießt.
Apr
22
2009
Die letzten Tage brechen an. Irgendwie ist es nicht meine Zeit. Wie der Titel schon vermuten lässt: Ein wenig Pech verfolgte mich die ersten Tage, beginnend mit dem Defekt des Hinterrades aufgrund des nicht angezeigten Schlaglochs. In Folge habe ich dann insgesamt drei Mal einen neuen Schlauch aufkleben müssen.

Peter beim “Gipfelsturm”
Das “schönste” Erlebnis dabei: Von Hannes habe ich Top-Schlauchreifen zu einem günstigen Preis erworben. Am späten Nachmittag wurde der “Schleicher” von der Felge gerissen, der neue Schlauch gedehnt. Im Anschluss habe ich dann versucht, diesen auf die Felge zu ziehen. Aber irgendwie klappte es vorne und hinten nicht.
Ganz einfach ist es ja nie, aber das es sooo schwer wird… Um es kurz zu machen, nachdem mein Bizeps und Trizeps die Gefolgschaft verweigerten, fiel mein Blick auf die Verpackung. Was sagt mir die “26″? Und da begriff ich, Hannes verkaufte mir - natürlich unbeabsichtigt - einen 26-Zoll-Reifen, und den auf 28-Zoll-Felgen zu ziehen ist auch Arnie, dem amerikanischen Gouverneur, nicht möglich. (Oder doch?)
Damit aber nicht genug meines Pechs. Beim Abendessen der Klassiker: Beim Salzen der Zwiebelsuppe - ihr ahnt es schon - öffnete sich der Deckel des Salzstreuers…
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Apr
18
2009
Morgens um 7 Uhr… Aber das Thema hatten wir bereits, und es hat sich nichts geändert :-).
Und doch - schwimmen war ich, aber nachmittags, während meines notgedrungen eingeschobenen Ruhetages. Eigentlich wollte ich die “Orient-Tour” fahren, eine landschaftlich wunderschöne Strecke über insgesamt 180 Kilometer. Thomas, mein Zimmergenosse, fuhr mit und zeigte sich am frühen Abend restlos begeistert. Ich jedoch blieb im Camp, hustend und leidend.
Jetzt hoffe ich auf die kommende Woche, denn die Tour wird glücklicherweise ein zweites Mal angeboten. Obwohl, mit dem “Küstenklassiker” am Donnerstag käme ich so auf zwei lange Strecken von jeweils 180-190 Kilometer. Warten wir mal ab, wie ich mich fühle.
Tags zuvor absolvierten wir eine Inlandstour, 130 Kilometer, 1.260 Höhenmeter, Cappuccinopause inklusive. Unser Guide war Jens Richter, Chefredakteur des Triathlon Magazins, und die Stimmung war sehr gut, wie man auf dem Foto erkennen kann. Der Schnitt lag bei 26 km/h, nicht zu schnell und nicht zu langsam, genau ideal für ein GA1-Training.
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Apr
15
2009
Jeden Abend das gleiche Ritual.
Thomas, mein Zimmergenosse aus Bremen, stellt den Wecker auf 7 Uhr, denn morgen früh wird vor dem Frühstück geschwommen, ganz sicher! Ein professionelles Training unter Anleitung von Christoph Fürleger, einem ehemaligen Schwimmer der Nationalmannschaft und inzwischen Triathlet (first out of water beim IM Germany).
Und jeden Morgen immer das gleiche Bild: Aufwachen, Wecker aus, umdrehen. Der Pool kann warten, wir haben ja auch nachmittags Zeit *g.
Vorgestern dann mein erster - und hoffentlich letzter - Defekt.
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Apr
13
2009
Seit Samstag vormittag bin ich nun auf Mallorca, leider nicht mit ähnlich gutem Wetter wie daheim. Genauer, es regnet, beim Frühstück und beim Abendessen.

Die trockenen vier bis fünf Stunden dazwischen nutzen wir zum Radtraining; Armlinge und Weste gehören zur Standardbekleidung, aber es soll ja besser werden, sagt man *g.
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