Mrz
27
2007
Gestern erhielt ich unverhofft eine SMS einer Bekannten, die ich hier schon mal erwähnt habe.
Hi, soll ich dich mal neidisch machen: Training seit Sonntag (in Mallorca) = 1x Schwimmen + 5x Rad mit insg. 508 km + 3x Laufen mit 27 km ;-)
Mit “Sonntag” meint sie natürlich nicht vorgestern. (Hoffe ich!)
Derweil ist Blog-Co-Autor Peter unabhängig von ihr im Mallorca-Trainingslager und spult Kilometer um Kilometer ab.
Ich hingegen habe mich an einer weiteren heimischen Trainingswoche (Vorgeschichte siehe hier…) probiert. Natürlich war prompt schlechtes Wetter, so dass mein Plan, vor allem viel und lang Rad zu fahren, ins Wasser fiel. Das Ergebnis sieht so aus:
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Mrz
23
2007
Da ich aus familiären wie anderen Gründen gehindert bin, eines dieser fantastischen Trainingslager in Mallorca oder in Lanzarote zu besuchen (wie Co-Autor Peter jetzt und wie wir es auch anno 2004 getan hatten), habe ich mir überlegt, so was ähnliches eben daheim zu absolvieren.
Folglich habe ich mir für die kommende Zeit so ziemlich in jedem Monat ein Wochenende mit drei Urlaubstagen verlängert - um dann tendenziell zweimal pro Tag trainieren zu können. Wie ich es eben in Lanzarote auch täte.
Im vergangenen Monat - also Ende Februar! - gab es das erste dieser Reihe.
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Mrz
16
2007
Verdammt, verdammt, verdammt.
Bis heute seit Sonntag keine einzige Tria-Trainingseinheit. Mein Selbstverteidigungs-Laden hat mich die ganze Woche in Anspruch genommen - Training, Organisatorisches, Bürokratisches, Kommunikatives … selbst Mittwoch abend kam ich nicht zu meiner eingeplanten Laufeinheit.
[Allerdings: Da habe ich wenigstens mir ****-Free-Laufschuhe (abge-)geholt, die ich mir schon lange gewünscht habe. Das sind die allerbesten Haus-Pantoffel überhaupt. Um mit denen draußen quasi-barfuß zu laufen sind sie eigentlich zu schade. ;-) ]
Heute abend muss ich aber dringend ins Schwimmbad. Nach dem Desaster im Maintaler Bad in der vergangenen Woche versuche ich es mal anderswo…
Mrz
13
2007
…und ich höre ganz genau hin :-)
Am 17. März in der Früh´ geht mein Flieger auf die Balearen-Insel. Das Trainingslager erstreckt sich für mich auf vierzehn Tage und ich freue mich schon “wie Bolle”.
Immerhin weiß ich genau, was auf mich zukommt, da ich bereits im letzten Jahr an gleicher Stelle mit dem gleichen Veranstalter dort war. Es war alles perfekt organisiert, und ich denke, dieses Jahr wird es nicht anders sein - auch wenn Teile des Hotels durch einen Brand Anfang des Jahres beschädigt wurden.
Gelernt habe ich aus dem letzten Jahr auch. Alle sind sie mir in den Bergen weggefahren (naja, fast alle…) und damit mir dies nicht wieder passiert, habe ich mir mal ein “Rentner-Ritzel” aufgezogen. Bin ich in der Vergangenheit immer mit einem 23´Ritzel unterwegs gewesen, so habe ich diesmal ein Ritzel mit 27 Zähnen. Damit sollte ich nun aber überall hochkommen oder, besser gesagt: schneller. Außerdem werde ich das 27´er auf jeden Fall eine Woche nach dem Trainingslager bei der Flandern-Rundfahrt benötigen. Dort sollen die Steigungen in der Spitze einen Wert von 22 Prozent erreichen!
Überall steht zu lesen, dass man ausgeruht ins Trainingslager fahren sollte. Also werde ich diese Woche mal die Beine und Seele baumeln lassen.
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Mrz
10
2007
Übrigens messe ich nahezu jeden Morgen typische Gesundheitswerte und dokumentiere/analysiere diese in einem Sport- und Gesundheitsprogramm auf meinem Palm-Handheld.
Momentan ergibt sich daraus, die Erkenntnis, dass ich drei Kilogramm Gewicht verloren habe, seit ich mit dem Training für den Ironman richtig begonnen habe. Derzeit also 62 Kilogramm - wenn ich so mein normales Programm aus Kampf- und Ausdauersport absolviere liegt es bei 65 im Schnitt.
Ansonsten liegt mein morgendlicher Ruhepuls nach dem Aufwachen und einem Toilettengang bei durchschnittlich 58 (tendenziell eher weniger), mein Blutdruck bei 126/77 (heute), 126/83 (gestern), 115/68 (vorgestern), 114/75 (vorvorgestern)…
Auf der Marathon-Mall während des jüngsten Frankfurt-Marathons hatte ich meinen Körperfettanteil messen lassen: Damals (Oktober) 11,7 Prozent - nachdem sich die Sixpacks jetzt wieder deutlicher abzeichnen, vermute ich, dass es mittlerweile weniger ist. Beim Ironman 2004 lag er zwei Tage vor dem Rennen - angeblich! Der Messung habe ich nicht ganz getraut - bei 8,7 Prozent. Das wäre dann eigentlich schon gefährlich wenig gewesen.
Abgesehen davon bin ich ja voll vorbildlich. Ich tu’ nicht nur was für meine Gesundheit, sondern auch für die der Welt…
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Mrz
07
2007
Eine gute Bekannte hat am Sonntag am Frankfurter Halbmarathon teilgenommen - eine bisherige Kurzstrecken-Triathletin, die sich auch auf den Ironman am 1. Juli vorbereitet. Zu meinem Entsetzen - sie ist mir bislang nicht gerade als passionierte Läuferin bekannt - absolvierte sie die 21 Kilometer in ‘nem 5:20er Schnitt. Das ist für einen normal arbeitenden Menschen, der beruflich bedingt reisen und daher schauen muss, wie er sein Training organisiert bekommt, nicht unflott.
Hmpff.
Statt der von meiner wesentlich besser schwimmenden Frau vorgegebenen drei Kilometer habe ich am Freitag nur 2,2 im Hallenbad absolviert: 500 Meter Einschwimmen und Technik, 500 Meter am Stück, 5 x 100 Meter, 10 x 50 Meter, 200 Meter Ausschwimmen.
Am vergangenen Samstag war mieses Wetter - Regen, Wind, Wolken, ein gar düsterer Tag - aber ich hab’ mich rausgequält und bin erst einmal eine halbe Stunde mit unseren Hunden auf dem Mountain-Bike die nachbarlichen Hügel rauf und runter geholpert. Das war nicht wirklich anstrengend, aber nen “Warm-”fahren - bei dem Matsch und Schlamm auf den Feldwegen!
Dann habe ich die Hunde daheim völlig verdreckt abgegeben - mit allerbesten Grüßen an die daheimgebliebene Ehefrau - und bin wieder aufs Mountain-Bike geklettert und habe den (Feld-)Weg zum nahegelegenen Hühnerberg angesteuert. Der Hühnerberg ist eine der nennenswerten Steigungen auf der Frankfurter Ironman-Radstrecke und ein so genanntes Stimmungsnest. Liegt bei uns quasi vor der Haustür und ist daher ein willkommenes Trainingsziel.
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