Dez
31
2006
Nachdem ich in den letzen Wochen etwas “kränkelte”, begann ich vor sieben Tagen endlich wieder mit dem Training.
Auslöser war mein amerikanischer Freund, der mich zum Schwimmtraining überredete…und so fand ich mich einen Tag vor Heiligabend im Schwimmbecken wieder. Es ist allerdings nicht sehr motivierend, wenn man auf der Nachbarbahn den US-Boy zügig seine Bahnen ziehen sieht, während man selber froh ist, nach 150 Meter eine kurze Pause am Beckenrand machen zu können.
Ich nenn’ das dann “Techniktraining” und begründe so auch die absolut notwendigen Pausen. Ausserdem muss man ja auch das ein oder andere Mal an der IRONMAN-Trinkflasche nuckeln. Die Trinkflasche wiederum führte dazu, das wir von einem Mitglied der “Freien Schwimmer Düsseldorf” angesprochen wurden. Er lud uns ein, an den nächsten Samstagen mal mitzutrainieren.
Vorteil: Es werden für 2 Stunden 2-3 Bahnen reserviert und man muss sich keine Sorgen machen, mit etwas weniger sportlich Ambitionierten zu kollidieren. Eine Überlegung ist es allemal wert, zumal dann auch eine professionelle Hilfe in Form von Spitzenschwimmern möglich ist.
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Dez
29
2006
48-Stunden-Radlerin Annette hat einen ausführlichen Erfahrungsbericht abgeliefert, und der findet sich als Kommentar im Ironblog hier…
Ich selbst musste gestern abend einen weiteren “hilly run” auf den Hügeln oberhalb von Wachenbuchen abbrechen - bzw. umdrehen: Zu vereist war der Weg…
Dez
25
2006
Manche Dinge will man wirklich nicht so genau wissen ;-(

Dieser Tage kamen die Urkunden und die Ergebnis-DVD des Frankfurt-Marathons an. Hübsch gemacht - aber das Ergebnis ist zum Heulen
Und von welcher Leistung ist hier die Rede???
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Dez
23
2006
Mein Trainingsprogramm wollte gestern von mir einen “hilly run” über rund 50 Minuten, bei maximal 128er Plus. Distanz egal. Folglich bin ich in Richtung (Maintal-)Wachenbuchen gelaufen, dann am Kindergarten hoch in Richtung Friedhof und darüberhinaus in Richtung Höhenweg von Schöneck-Kilianstädten nach Bergen-Enkheim.
War natürlich stockdunkel, also hab ich mir ne Birne vor die Birne gebunden. Genauer gesagt: ein tragbares Halogenlicht vor die Stirn. Wirklich erstaunlich, die Lichtausbeute. Und schön, dass so viele Menschen (und Hunde!) mittlerweile Klamotten mit reflektierenden Streifen oder Nähten tragen - die sieht man wenigstens früh genug. Bei den Hunden sind die glühenden Augen etwas unheimlich, aber man weiß wenigstens, wo sie sind, wenn sie schon keinen Blinki-Clip oder so was tragen.
Da oben auf den Feldern mitten in der Nacht glaubt natürlich jeder noch so besonnene Hundehalter, dass er mit seinem Tier alleine ist. Kann man sich als Läufer schlecht beschweren, wenn man unvermittelt angeschnauft kommt und einen großen dunklen Schatten wahrnimmt. Wir müssten irgendwo in der Ecke noch eine Handgelenks-Klingel vom Inline-Skaten haben, vielleicht sollte ich die das nächste Mal mitnehmen.
Ansonsten ist man natürlich um die Uhrzeit und bei der Kälte ganz allein da oben. Das ist das Charmante daran. Allein auf weiter Flur.
Es ist sogar fast völlig still. Ein Feeling wie in der Jever-Werbung: Kein Stress, keine Termine.
Und wenn man wendet und wieder in Richtung Wachenbuchen herunter läuft, hat man das nächtliche Panorama der Lichter von Frankfurt inklusive Ginnheimer Spargel und Messeturm bis nach Hanau vor sich, eher: unter sich liegen.
Das entschädigt für manches. Und aus irgendeinem Grund kann ich ganz gut Steigungen laufen, also mit der Trainingseinheit “hilly run” komme ich klar - der Puls blieb sogar ungefähr da, wo er laut Trainingsprogramm bleiben sollte.
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Dez
21
2006
Kamera mit Hilfe der Schwimmbrille vor den Kopf gebunden und los geht’s - so sieht Kraulen aus der Perspektive des Schwimmers aus ;-)
Dez
11
2006
Leider ist auch der etwas ambitioniertere Triathlet nicht gefeit gegen manchen bakteriellen Angriff.
Diese Woche bin ich lediglich zu zwei Laufeinheiten gekommen, dann kam dieses Gefühl, welches wir alle schon das ein oder andere mal verspürten…und die Frage:
Lauf ich jetzt ne Einheit und nehme statt Riegel vielleicht doch lieber das zweilagige Papier mit?